Die Fettlöslichen

Die Wasserlöslichen

Wirkungsweise










Natürliche Quellen

Sie sind zwei nahe Verwandte des Vitamin B Clans und werden gerne als Fettkiller genannt. Sie sorgen dafür, dass Fette im Organismus flüssig bleiben und sich nicht an lebenswichtigen Organen oder Blutgefäßen anstauen und ablagern, sondern die letzten Zellen mit den für sie unentbehrlichen Fettsäuren versorgen. Cholin und Inosit arbeiten stets eng zusammen, kontrollieren den Cholesterin-Spiegel und finden sich beide in hoher Konzentration als Bausteine in Lezithin. Cholin ist vor allem enthalten in Leber und Galle. Es ist entscheidend beteiligt an der Übermittlung von Nervenimpulsen, wirkt entspannend, beruhigend, baut Stress ab. Cholin wird nur ausreichend gebildet, wenn als Enzymträger Vitamin B12 und Folsäure anwesend sind.

Cholin ist reichlich in Bierhefe, Weizenkeimen, Eidotter, Leber, Getreide, Hülsenfrüchte und Frischmilch. Da der Körper Cholin mit Hilfe essentieller Aminosäuren aufbaut, ist eine ausreichende Eiweißversorgung wichtig. Milch ist dazu gut geeignet. Inosit, der Zwillingsbruder, ist ebenso damit beschäftigt, Fette aus der Leber in die Zellen zu transportieren, Cholesterin aufzulösen und Arterien zu stärken. Es schützt mit Cholin nicht nur die Leber, sondern auch die Nieren und das Herz vor Verfettung. Es nährt die Gehirnzellen, kommt dort in großen Mengen vor, ebenso im Rückenmark, und fördert das Wachstum von Blutkörperchen im Knochenmark. Auch Inosit findet sich reichlich in Bierhefe, Leber, Vollkorn, Milch, aber auch in Melasse und Zitrusfrüchten.

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